Präsidium

Prä­si­den­tin
Dr. Ingrid Puschautz — Meidl

„Ich sin­ge im Chor seit mei­ner Schul­zeit und durf­te alle gro­ßen Chor­wer­ke und die Schät­ze der Chor­li­te­ra­tur schon mit den ver­schie­dens­ten Chö­ren mit­sin­gen und erle­ben. Chor­sin­gen bedeu­tet, gemein­sam etwas erar­bei­ten und zu gestal­ten. Für mich ist es die Berei­che­rung mei­nes Lebens!“

1. Vize­prä­si­dent
Mag. Ger­hard Bau­er

„Das Sin­gen in Chö­ren wur­de mir qua­si in die Wie­ge gelegt – und seit­dem bin ich auch im Chor mit dabei (zuerst auf dem Schoß mei­ner Mut­ter — spä­ter auf dem mei­nes Onkels — bis ich einen eige­nen Platz bekom­men habe 😊). Jetzt bin ich mit mei­ner Chor­lei­te­rin ver­hei­ra­tet. Ich war (fast seit der Geburts­stun­de) beim Jugend­chor, ein paar Jah­re beim Hayd­nchor und der Stimm­ban­de. Zudem durf­te ich im Namen des Chor­ver­ban­des auch drei Mal beim Euro­Chor teil­neh­men (Gent, Nis und Arco). ”

2. Vize­prä­si­dent
Man­fred Frit­tum
„Der Bur­gen­län­di­sche Chor­ver­band und mei­ne Tätig­keit als Sän­ger und Funk­tio­när sind mir schon Jahr­zehn­te lang ein beson­de­res Anlie­gen und es ist wich­tig, dass das Chor­we­sen eine enga­gier­te Ver­tre­tung in der Gesell­schaft hat! Jede Pro­be im Chor gibt mir das Gefühl von Gemein­schaft, Einig­keit und Freund­schaft! Das ver­su­che ich auch an mei­ne Kin­der und Enkel­kin­der wei­ter­zu­ge­ben !

Geschäfts­füh­ren­de Obfrau
Karin Rit­ter

Sin­gen ist Bal­sam für die See­le!
Als lang­jäh­ri­ge Geschäfts­lei­te­rin des Bur­gen­län­di­schen Volks­lied­wer­kes gehört mei­ne gan­ze Lei­den­schaft den bur­gen­län­di­schen Volks­lie­dern.

Schrift­füh­re­rin
DI Bri­git­te Bür­ger

„Wo man singt da lass dich nie­der … – ich sin­ge schon seit mei­ner Kind­heit im Fami­li­en­kreis und danach in fast allen Chö­ren, die Eisen­stadt zu bie­ten hat­te. Auch mit unse­ren eige­nen Kin­dern wur­de immer gesun­gen. Musik in allen For­men – ins­be­son­de­re Chor­sin­gen – lässt mich mei­nen All­tag ver­ges­sen und mein Hirn durch­spü­len. Ich ken­ne kaum einen bes­se­ren Aus­gleich. Außer­dem regt es die grau­en Zel­len an und das ist vor allem im Alter wich­tig!“

Schrift­füh­rer-Stell­ver­tre­te­rin
Katha­ri­na Neu­ge­bau­er

„Seit ich den­ken kann, sin­ge ich. Zuerst nur zu Hau­se, dann im Krip­pen­spiel, im Schul­chor, in einem Mäd­chen­en­sem­ble und heu­te im Sing­kreis Sigleß und im Lan­des­ju­gend­chor. Sin­gen – und beson­ders das Chor­sin­gen – bedeu­tet für mich so viel: Arbeit, wenn man ein neu­es Stück lernt, Freu­de, wenn man das Stück end­lich aus­wen­dig kann, manch­mal auch Ärger, weil man sich einen Ton falsch ein­ge­lernt hat, Stolz nach einem gelun­ge­nen Kon­zert, aber die meis­te Zeit über Spaß, Begeis­te­rung und Freu­de.“

Finanz­re­fe­ren­tin
Mag. Ger­traud Frank

„Im Chor der Berg­kir­che zu sin­gen ist in den letz­ten Jah­ren zu einem mei­ner belieb­tes­ten Hob­bies gewor­den. Sin­gen ent­spannt, macht den Kopf frei und das gemein­sa­me Musi­zie­ren im Chor macht ein­fach viel Spaß! Als Kas­sie­rin möch­te ich ger­ne mei­ne beruf­li­che Erfah­rung ein­brin­gen, dass der Chor­ver­band Bur­gen­land sei­nen Auf­ga­ben auf einer soli­den wirt­schaft­li­chen Basis nach­kom­men kann. “

Finanz­re­fe­rent — Stell­ver­tre­te­rin
Bar­ba­ra Bruck­schwai­ger

„Ich bin mit vie­len Geschwis­tern auf­ge­wach­sen. Wir haben bei der Arbeit gesun­gen – mei­ne Mut­ter war der Mei­nung, dass man dann nicht strei­tet. Jetzt sin­ge ich im Sing­kreis Sigleß, den ich gegrün­det und gelei­tet habe. Die Haupt­ar­beit habe ich mei­ner Toch­ter Judith über­ge­ben. Ich habe einen gro­ßen Lied­schatz und so fällt mir zu fast jedem Stich­wort ein Lied ein. “

Lan­des­chor­lei­ter
Chris­ti­an Dreo

„Sin­gen ist die intims­te Form des Musi­zie­rens. Und das Zusam­men-Sin­gen in einem Chor die schöns­te Form des gemein­sa­men Musik­ma­chens. Ich bin seit 55 Jah­ren in einem Chor, von der Volks­schu­le bis zum Pro­fi­chor, als Sän­ger, als Chor­lei­ter, als Refe­rent und als Jury­mit­glied — ich habe alle Facet­ten des Chor­sin­gens erlebt. Und bin immer noch fas­zi­niert und begeis­tert!“

Lan­des­chor­lei­ter- Stell­ver­tre­te­rin
Mag. Ange­li­ka Ber­ri­ni

„Die Berüh­rung zwi­schen Gott und der See­le ist Musik“ – für mich bedeu­tet musi­zie­ren und sin­gen, die­se Berüh­rung und das augen­schein­lich Ver­bor­ge­ne in der Musik für ande­re Men­schen spür- und erleb­bar zu machen. Musik ver­bin­det aber nicht nur den Him­mel mit der Erde, son­dern auch die Men­schen mit­ein­an­der, vor allem beim gemein­sa­men Sin­gen. Das macht das Chor­sin­gen zu einem wun­der­ba­ren und unver­zicht­ba­ren Teil unse­rer Kul­tur und Gesell­schaft.

Jugend­re­fe­ren­tin
Lin­de Devos

„Mein musi­ka­li­scher Weg war und ist noch immer sehr viel­fäl­tig, aber die Chor­lei­tung liegt mir am meis­ten am Her­zen! Sin­gen soll­te man ein Leben lang und am bes­ten gemein­sam. Als Jugend­re­fe­ren­tin möch­te ich jugend­li­che Sän­ger und Chö­re ken­nen ler­nen, unter­stüt­zen und ver­ei­nen!“